Samstag, 6. August 2016

Fünf, sechs und sieben

Aller guten Dinge sind drei... und auch die nicht so guten können im Dreierpack auftauchen... ebenso die ganz ganz miesen. Meine drei letzten Tage dieser Woche liegen zwischen "so lala" und "nun ja, mein je"



Freitags für sportliche Aktivitäten einzuplanen, war kein cleverer Schachzug von mir. Ich bin Freitags immer dermaßen breet (fertig, knülle, kaputt, erschöpft), dass ich meist schon um fünf, um sechs abends ins Bett falle und bis zum nächsten Morgen durchschlafe.
Die Woche mit dem morgens früh aufstehen schlaucht mehr, als ich mag. Aber die andre Alternative wäre, einen Millimü länger zu schlafen und dann abends länger arbeiten müssen... grad im Sommer ist das noch viel viel uncleverer. Das Millimü rettet mich nicht wirklich, da auch das außerhalb meines Biorhythmusses läge... und den hab ich noch nicht umgewöhnt bekommen in den 10 Jahren, die ich diesen Tagesablauf lebe, leben muss.

Also, Kleene, mach was draus.

Das einzige, was mich richtig dolle freut, sind die Kilometerlinge! DAS schaut richtig gut aus. Ich hoff mal, dass ich so noch ne ganze Weile weiter laufen kann. Es kann auch durchaus noch sein, dass ich morgen noch ne Leslie in den Teppich morse. Das trag ich dann nach. Ansonsten ist Sonntag relaxen geplant. Ach ne: Regeneration! klingt besser, nech?

Es ist sehr mühsam, sich aufzurappeln, etwas zu tun. Und oft hat Oskar noch die Oberhand. Oskar ist mein Schweinehund. Und der ist so verdammt niedlich, dem kann ich einfach nichts abschlagen, wenn er mich aus seinen treuen Augen anguggt... Leider ist Oskar kein echter Hund, ich wäre wohl viel öfter draußen. Aber Plattenbau, 5 Stock, und das Frauchen den ganzen Tag auf Arbeit: Das tut man keinem Tier an! So muss ich also mit einem imaginären Oskar meine Hunderunde laufen...

Ich geh jetzt die geplanten Crunches crunchen und dann in die Horizontale. Gute Nacht und winke-winke!


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